Aktuelles


Besuch beim Bürgermeister
 
Der Beruf und Soziales Kurs aus dem 7. Jahrgang besuchte vorherige Woche den Bürgermeister Herrn Uphoff im Rathaus. Dort haben die Schüler*innen aus erster Hand erfahren, welche Aufgaben ein Bürgermeister in seinem Alltag zu bewältigen hat und wie wichtige Themen in der Stadt Sassenberg diskutiert und entschieden werden. Eine Stunde lang stellte sich der Bürgermeister den vielen Fragen der Schüler*innen, sodass der Kurs am Ende mit vielen neuen Eindrücken zur Sekundarschule zurückkehrte.
 

Neuer Basketballkorb auf dem Schulhof
 
Am Dienstag, den 04.02.20 herrschte in der großen Pause sichtbare Freude bei den Schüler*innen der 5.-7. Klassen. Endlich befindet sich auf dem Schulhof von Haus 1 wieder ein Basketballkorb und es gibt Basketbälle, die sich die alle in der Mittagspause ausleihen können. Dank der finanziellen Unterstützung des Sponsorenlaufs durch die Firma Werodi und dem Förderverein können die Schüler*innen nun wieder Körbe werfen. Vielen Dank!
 

Finalrunde der Pausenliga
 
In einem spannenden Finale konnte sich am Ende die Klasse 6a als Sieger behaupten und darf nun den Pokal der Pausenliga mit ihrem Namen schmücken. Den zweiten Platz erreichte die Mannschaft der 5a. Den 3. Platz belegte die Klasse 6c und die Klasse 5b ging mit einer Urkunde über den 4. Platz aus dem Turnier hervor.
 

Tag der Schulfahrten
 
Zum Start in das zweite Schulhlabjahr unternahmen die Klassen der Sekundarschule verschiedene Ausflüge. Teils stand die Bewegung im Vordergrund, so u.a. für die Jahrgänge 5-7, die in der Osnabrücker Eishalle und im Nettebad waren, teils aber auch die historische Bildung. So etwa für die 10. Klassen, die ins ehemalige KZ und die jetzige Gedenkstätte Bergen-Belsen fuhren.
 

 


Native Speaker in der SKS
 
Auch in diesem Jahr waren bei uns wieder Native Speaker, englische Muttersprachler, aus den USA und England zu Gast, um die Zehntklässler auf ihre mündlichen Prüfungen vorzubereiten. Neben der Förderung der mündlichen Sprachkompetenz durch z.B. Rollenspiele stand das Thema „Südafrika“ im Vordergrund. Zusätzlich wurde ein „bake sale“ (Kuchenverkauf) veranstaltet, für den die Schüler selbst recherchierte englische Rezepte nachbackten und in beiden Gebäuden verkauften. Der Erlös kommt der Abschlusskasse zugute.
Besonders profitierten die Schüler von dem authentischen Sprachgebrauch im lockeren Umfeld und die Hemmschwelle Englisch zu nutzen sank.
Ganz nach dem Motto von Phillip Gamble von Life School Projects: „You guys can do anything, try hard and anything you like to do is possible.“
 

Tag der offenen Tür

Am Freitag, den 10.01.2020, fand der alljährliche Tag der offenen Tür an unserer Schule statt. Hier einige Impressionen von diesem Tag:


Baumpflanzaktion

Im Beisein von Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Josef Uphoff pflanzten Schülerinnen und Schüler der Garten-AG neue Bäume, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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Einige weitere Bilder gibt es hier:


Neuer Mensaplan verfügbar

Der neue Speiseplan ist fertig und kann HIER eingesehen werden…



Nikolausturnier

Am vergangenen Freitag, den 06.12.2019, spielten die Auswahlmannschaften der Grundschulen aus Sassenberg, Beelen und Füchtorf gemeinsamen mit den fünften Klassen der Sekundarschule Sassenberg das alljährliche Nikolausturnier aus, um die besten Fußballerinnen und Fußballer zu ermitteln.

Nach der spannenden Vorrunde, sowie den Halbfinalspielen, standen sich im Finale die Mannschaften der 5a und der Nikolausschule gegenüber. Die Nikolausschule konnte das Spiel letztlich mit 2:0 für sich entscheiden und verdient den Pokal aus den Händen des Nikolaus (John Braun, Schülersprecher) und seines Assistenten Knecht Ruprecht (Christopher Bröckers, SV-Mitglied) entgegen nehmen. Zudem gab es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Schokonikolaus als süße Erinnerung.

Wir gratulieren dem Siegerteam und bedanken uns bei allen Beteiligten für den harmonisch fairen Verlauf des Turniers und die tollen gezeigten sportlichen Leistungen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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„Keiner soll im Sterben alleine sein.“
Um dieses zentrale Anliegen der Hospizbewegung ging es beim Besuch von zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im Religionsunterricht der Klasse 9d der Sekundarschule Sassenberg. Vorausgegangen war eine Unterrichtsreihe mit den Themen Sterben, Tod und Trauern. Auf Einladung der Religionslehrerin Kornelia Lins nahmen sich nun Annette Roth und Ursula Goldhammer von der Hospizbewegung im Kreis Warendorf an einem Schulmorgen Zeit für die Fragen der Schüler. Interessant für die Schüler zu erfahren, dass die Helfer bei der Hospizbewegung in Kursen extra für ihre Aufgabe der Sterbebegleitung geschult werden. Wichtig sei für die Sterbenden, dass sie sich nicht allein gelassen fühlten und noch weitgehend selbstbestimmt leben dürften, berichtet Annette Roth und sagt weiter: „Wir versuchen auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Der Schwerkranke gibt vor, was er gerne möchte, das kann ein Gespräch sein, das Vorlesen eines Buches, eine besondere Musik, ein Spaziergang, duftende Blumen im Zimmer, das Lieblingsessen oder auch einfach nur dasitzen und die Stille mit ihm teilen. Manchmal nehme ich auch meinen Hund mit ins Hospiz.“
Wenn sich jemand hilfesuchend an die Mitarbeiter wendet, wird eine passende Betreuungsperson gesucht und diese begleitet den Schwerstkranken, indem sie auf seine individuellen Wünsche eingeht und ihm so weit wie möglich ein normales Leben ermöglicht. „Auch ein sterbenskranker Mensch hat in erster Linie den Wunsch noch zu leben“, weiß Goldhammer aus Erfahrung. Ist eine Betreuung zu Hause nicht mehr möglich, gibt es spezielle Häuser, die so genannten Hospize. „Wenn bei Menschen erwartet wird, dass sie in absehbarer Zeit sterben werden und eine Pflege in vertrauter Umgebung nicht möglich ist, können sie in einem Hospiz aufgenommen werden. Grundsätzlich kann sich jeder an die Hospizbewegung wenden, unabhängig von seinem Alter oder seiner Religionszugehörigkeit“, erläutert Roth. Seit September 2001 gebe es dafür in Ahlen das stationäre St.-Michael-Hospiz, das mit 8 Plätzen eine familiäre Atmosphäre biete. „Für jeden Sterbenden ist dort eine optimale Betreuung gewährleistet, die seine Wünsche so gut wie möglich berücksichtigt“, führt Roth weiter aus, „viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen rund um die Uhr für ein Höchstmaß an Selbstbestimmung und Lebensqualität für die schwerstkranken Menschen, die als Gäste gesehen werden. Natürlich sind auch die Angehörigen jederzeit willkommen.“
An dieser Stelle fragten die Schüler nach, ob die beiden Mitarbeiterinnen auch schon mal ein Kind betreut hätten. „ Für Kinder gibt es spezielle Kinderhospize, in denen die Eltern auch wohnen können“, geht Ursula Goldhammer auf die Frage ein, „und im Normalfall sind es die die Eltern, die ihr Kind in dieser Phase auch bis zum Schluss selber begleiten und ihm nahe sein wollen.“ Auch für die Angehörigen von älteren Sterbenskranken kann die Unterstützung durch die Mitglieder der Hospizbewegung entlastend sein. So werden Angehörige auf Wunsch auch bis zu einem halben Jahr nach dem Tod begleitet. Annette Roth beschreibt es so: „Wir fühlen mit, aber leiden nicht mit. Und diese Distanz ist auch wichtig bei unserer Tätigkeit.“
Nach dieser sehr intensiven Gesprächsstunde gaben sie den Schülern mit auf den Weg, dass es wichtig ist, die Sterbenden und Schwerkranken als kompetente Partner zu erfahren. „Wir können auch als Begleiter selber viel von den Sterbenden lernen“, meinen die beiden und folgern: „Diese Erfahrungen können helfen, die Angst vor dem Tod zu nehmen und ihn als einen Teil des Lebens zu begreifen“.


Fertig für die letzte Reise –  Praktischer Philosophiekurs des 9. Jahrgangs zu Besuch im Bestattungsinstitut Lückemeyer

Am Montag, 28. Oktober, waren die Schüler und Schülerinnen des Praktischen Philosophie- Kurses der 9. Jahrgangsstufe mit ihrer Lehrkraft, Frau Schwarzer, beim Bestattungsinstitut Lückemeyer. Vorher hatten sie sich im Unterricht mit den Themen Tod und Sterben beschäftigt.
Begrüßt wurden sie im Unternehmen an der Straße Zum Hilgenbrink 22 in Sassenberg von Angelika und Albert Lückemeyer. Das Bestattungsunternehmen wird von der Familie in vierter Generation geführt. Entstanden ist die Firma aus einer Tischlerei, erfuhren die Teilnehmer und auch, dass dort früher die Särge für die Verstorbenen gebaut wurden.
„Wenn man so viele Tote sieht, wird man da nicht gefühllos?“ wollten einige Schülerinnen und Schüler  wissen. „Im Gegenteil“, lautete die Antwort: „Für diesen Beruf braucht man viel Gefühl!“ Lückemeyers informierten zu den Aufgaben des Berufes und beantworteten die vielen Fragen, die zuvor im Unterricht erarbeitet worden waren.
Zu den Aufgaben des Bestatters gehört es, die Verstorbenen so herzurichten, dass die Angehörigen sie bei dem Abschied in guter Erinnerung behalten. Wer diesen Beruf ergreift, sollte also einfühlsam, kommunikativ und verantwortungsbewusst sein.

Einfühlsam
Die Angehörigen werden getröstet und ihnen werden viele Aufgaben abgenommen. Sie werden beraten und begleitet.
Kommunikativ
Mit den Angehörigen muss viel geplant und abgesprochen werden. Ihnen muss mit Verständnis und Respekt begegnet werden.
Verantwortungsbewusst
Übernommen werden die Buchung des Trauerredners, die Gestaltung von Drucksachen wie Trauerkarten oder die Beauftragung von Anzeigenschaltungen für die Zeitung.
Guter Geschmack
Stil ist beim Bekleiden und Herrichten der Toten und bei der Ausstattung des Sarges wichtig.

Die Räumlichkeiten, in denen die Angehörigen beraten werden und die Abschiedsräume, in denen sie um den Angehörigen trauern können, sind in hellen Farben gestaltet, um Geborgenheit und Wärme zu verbreiten und ein Wohlfühlen zu ermöglichen. Im Trauerfall erhalten die Betroffenen einen Schlüssel, mit dem sie jederzeit in den Trauer-/ Abschiedsraum gelangen und von dem Verstorbenen Abschied nehmen können.
Bestattet wird im Grab, im Urnengrab oder im Wald. Wer will, kann verstorbene Angehörige auch ins Ausland (z.B. Herkuftsland) überführen lassen. Die Kosten für eine Sargbestattung betragen mindestens 3000 Euro, oft sogar 5000 Euro und mehr.
Ganz nach Geschmack und Preis – aber auch je nach Größe und Gewicht des Verstorbenen – wird der Sarg ausgewählt. Es gibt eine große Auswahl an Urnen, auf die neben religiösen Motiven beispielsweise auch das Zeichen für Unendlichkeit angebracht werden kann. Urnen für die Waldbestattung sind aus einem speziellen Material, dass sich zersetzt.
Lotta Raulf


 


Sponsorenlauf der Stufen 5-7

Die Stufen 5-7 führten am vergangenen Freitag, den 04.10.2019, einen Sponsorenlauf zur Neugestaltung des Schulhofes durchgeführt. Weitere Infos folgen, hier jedoch schon einmal ein paar Bilder vorab…


 


Englandfahrt 2019

58 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen nahmen in der Zeit vom 30.06. – 05.07.2019 an der diesjährigen Englandfahrt teil. Gemeinsam mit dem Betreuerteam um Fahrtleiter und Organisator Herrn Schulte ging es am Sonntagmorgen zu frühmorgendlicher Stunde auf den Weg gen Herne Bay. Nach der abendlichen Ankunft erfolgte ein erstes Kennenlernen mit den Gastfamilien vor Ort.
Direkt am Montag ging es bereits zu einer ersten Tour nach London. Schon während der Fahrt zum Londoner Zentrum war dem einen oder anderen das Erstaunen über die Größe dieser Metropole ins Gesicht geschrieben. Es folgten spannende Stunden an Westminster Abbey, dem Big Ben oder im London Eye. Auch mit der „Tube“, also der Londoner Untergrundbahn, sammelte die Reisegruppe erste Erfahrungen.
Am Dienstag ging es dann zum Dover Castle, einem alten Schloss aus der Zeit Richard des Zweiten. Neben einem eindrucksvollen Panorama an der weißen Küste Dovers gab es viel zu entdecken und „Geschichte zum Anfassen“.
Am Mittwoch stand erneut London Downtown auf dem Programm mit dem Besuch bei Madame Tussauds und dem Piccadily Circuit. Trotz drückender Wärme und dem hektischen Treiben der Großstadt waren sich am Abend alle einig, dass es ein unvergesslicher Tag war.
Den Abschluss bildete der Donnerstag mit einer ausgiebigen Tour nach Canterbury, einer der wohl schönsten englischen Küstenstädte dieser Region. In den Abendstunden ging es dann auf den Weg in Richtung Heimat. Als am Freitagmorgen um 7 Uhr der Bus auf den Schulhof rollte und die Reisegruppe von den wartenden Eltern in Empfang genommen wurde war man sich einig, zwar anstrengende, jedoch auch sehr spannende und zugleich lehrreiche Tage in England verbracht zu haben. Hier nun einige Impressionen im Bild…


3 Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarschule Sassenberg nehmen an Schülerakademie für Mathematik statt

Am Donnerstag, den 13.06.2019 und Freitag, den 14.06.2019 nahmen Marvin Janet, Ahmed Anis und Simone Offers aus dem Jahrgang 6 an einer Schülerakademie für mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler am Kopernikus-Gymnasium Neubeckum teil. Zwei ganze Tage drehte sich dort alles um das Thema Mathematik in seinen vielen Facetten. Dabei durften die Schülerinnen und Schüler zwischen vier verschiedenen Workshops wählen. Angeboten wurden die Workshops „Verschlüsselungen“, „Magic Math“, „Bloxx Cut“ und „Wer Lego mag wird Erbsen lieben“. Im Workshop „Magic Math“ lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Matherätsel zu lösen, aber auch Kartentricks und das Gedankenlesen. Ebenfalls erlernten sie wertvolle Strategien zum Kopfrechnen mit großen Zahlen. Gemeinsam mit 37 anderen Schülerinnen und Schülern aus dem Gebiet Warendorf (Beckum, Wadersloh, Ahlen und Ennigerloh) tüfftelten und konnten unsere drei Schülerinnen und Schüler ihr Können auf Augenhöhe unter Beweis stellen. Auch neue Freundschaften wurden geschlossen. Am Freitag wurde vor der gut gefüllten Aula (Eltern und Lehrer waren eingeladen) eine Abschlusspräsentation vorgeführt. Alle drei Schülerinnen und Schüler aus Sassenberg waren sich einig: „Das waren tolle Tage und wir möchten nächstes Jahr wieder dahin.“ Das ist leider nicht möglich, da SAMMS immer nur für 6. Klässler angeboten wird. Aber mit etwas Glück dürfen wir nächstes Jahr wieder drei bis vier Schülerinnen und Schüler zur SAMMS schicken.


Fünftklässler besuchen die rollende Waldschule

Am 05.06. und 06.06.2019 besuchten die Klassen 5a und 5b Herrn Sievers
und seine rollende Waldschule im Sassenberger Wald am Brook. Dort
erfuhren die Schülerinnen und Schüler wissenswertes über die Aufgaben
des Waldes, seine Pflanzen und Tiere. Vieles konnte ausprobiert,
angefasst und beobachtet werden.

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Berufsorientierungstraining der Stufe 7

Im Berufsorientierungstraining der 7ten Klassen ging es darum, anhand exemplarischer Aufgaben, verschiedene Berufsfelder und zu ihnen gehörende Berufe kennenzulernen.  Es galt eigene Talente zu erkennen und persönliche Interessen zu entdecken oder zu vertiefen.
Der Veranstalter (Technikzentrum Minden-Lübbecke) möchte dazu beitragen, das grundlegende Interesse für die Vielfalt der Berufe zu fördern – ohne individuelle Entwicklungsperspektiven einzuschränken. Im Fokus steht dabei eine erste Sensibilisierung  der SchülerInnen für praktische (berufliche) Tätigkeiten.


Sassenberger Schultriathlon

Die Klassen 5-7 haben auch in diesem Jahre erneut sehr erfolgreich am Sassenberger Triathlon teilgenommen. Sowohl Radfahren, als auch Laufen und Schwimmen bewältigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer souverän. Zur Belohnung gab es das beliebte „Finisher-Shirt“ mit dem eigenen Namen.

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SV-Fahrt zur Stärkung der Demokratie und des sozialen Engagements

Der geschäftsführende Ausschuss der Schülervertretung der Sekundarschule Sassenberg fuhr vom 03.06.2019 bis zum 05.06.2019 in die Sportschule Kamen / Kaiserau. Unter dem Motto „Demokratie stärken im ländlichen Raum“ erarbeiteten zehn Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren beiden SV-Lehrern Ideen und Vorhaben zur Stärkung des demokratischen Miteinanders.
Konkret streben die Schülerinnen und Schüler eine Zusammenarbeit mit einer Altenpflegeeinrichtung in Sassenberg an. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sollen Projekttage durchgeführt werden, bei denen insbesondere die Zusammenführung der älteren und jüngeren Generationen im Vordergrund stehen. Darüber hinaus wird an die Stadt Sassenberg ein Angebot erfolgen, Schülerinnen und Schüler bereit zu stellen, ausgewählte Grün- oder Parkflächen von achtlos hinterlassenem Müll zu befreien.
Zudem möchte die SV eine technische Lösung schaffen um die Schülerinnen und Schüler direkter und umfassender in demokratische Entscheidungsprozesse im Rahmen der Schulmitwirkung einzubinden. Müssen durch die SV bedeutende Entscheidungen getroffen werden, so ist das Ziel, in Zukunft die Schülerschaft direkter und im Gesamten abstimmen zu lassen.
Der geschäftsführende Ausschuss wird außerdem Sitzungen von politischen Fachausschüssen und dem Rat der Stadt Sassenberg besuchen, um somit den Jugendlichen einen hautnahen Eindruck von den Abläufen in der Kommunalpolitik zu ermöglichen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich nach der Veranstaltung hoch zufrieden und freuen sich auf die anstehenden Aufgaben zur Stärkung des sozialen Miteinanders und der Demokratie.
Die Schülervertretung bedankt sich bei der Stadt Sassenberg und dem Kreis Warendorf für die finanzielle Unterstützung der Fahrt und die Schirmherrschaft durch Herrn Bürgermeister Uphoff.

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